Projektbezeichnung

Verminderung der Population streunender/herrenloser Katzen in der Region Marmaris/Türkei innerhalb von 5 Jahren.

Kurzbeschreibung:

Seit nahezu 20 Jahren besteht der Haupteindruck, den man bei einem Urlaub in Marmaris erhält, aus herrenlosen Katzen. Der Tourismus boomte in diesen letzten Jahren und mit mehr und mehr Touristen nahm auch die Population der Straßentiere zu. Nach vielen Jahren und zahllosen Ansätzen, bei denen einzelne Tierfreunde versuchten, dem Problem Herr zu werden, mit beinahe keinen anderen Mitteln als kreativer ehrenamtlicher Hilfe – ist in 2009 nun erneut eine umfassende Annäherung an das Problem geplant, und zwar durch eine Gruppe privater Tierschutzinitiativen mit Unterstützung der lokalen und internationalen Gemeinschaft von Tierärzten und der Gemeindeverbände der Region Marmaris, ein konsequent laufendes Konzept einer Kastrationskampagne einzurichten, um endlich die Population der streunenden Katzen auf einen überschaubaren Level für die Zukunft zu verringern. Für die Region Marmaris veranschlagen wir eine gesunde und ständige Katzenpopulation unter Einbeziehung eines Maximums von ca. 5 % unkastrierten Katzen.

Ziele und Zielvorstellungen:

Ein international anwendbares Modell zur Verringerung der Katzenpopulation auf eine kontrollierbare Populationsdichte in der Region von Marmaris/Türkei innerhalb von 5 Jahren zu verwirklichen– und einen Impuls zu geben, das allgemeine Bewusstsein für den Tierschutz zu erhöhen, innerhalb der lokalen Türkischen Gemeinschaft und teilweise über Nationale Medien in Richtung allgemeine Türkische Öffentlichkeit….

I. durch Verwendung moderner Kastrationsmethoden bei streunenden Katzen
II. durch Verbreitung/Verteilung von Informationen und leicht verständlichem Material an die örtliche Bevölkerung und besonders an Schulen und an Tierhalter
III. durch Einbeziehung örtlicher Tierschutzgruppen, Freiwilligen der starken internationalen Gemeinschaft, lokalen örtlichen Verbänden und auch der Gemeinschaft der örtlichen Tierärzte und Hotel-/Restaurant-Besitzer
IV. durch Einbeziehung von ausländischen Touristen (hauptsächlich Engländer, Niederländer, Skandinavier, Deutsche) in Spendenaktionen und Informationsverbreitung hinsichtlich des Themas.
V. durch Erreichen der Schließung eines der örtlichen privaten Katzenheimen innerhalb von 5 Jahren, um endlich die Möglichkeit des Aussetzens unerwünschter Tiere zu beenden.
VI. durch Aufklärung der örtlichen Bevölkerung, um generell finanzielle Unterstützung für den Tierschutz zu erreichen.

Hintergrundinformation

Einige Daten der Region Marmaris

Die Region Marmaris liegt an einer sehr grünen Bucht des Süd-Ägäischen Meeres – die berühmte „Blue Travel/Blaue Reise“ mit Segelbooten ins südliche Mittelmeer beginnt hier.
Das Gebiet ist hauptsächlich von Pinienwäldern und einigen Laubbäumen umgeben; das gesamte Waldgebiet und die wunderschöne Küstenlinie mit den kleinen Buchten wird kontrolliert von einem strengen Türkischen Wald-Schutz-Gesetz.

Die Stadtanlage

Marmaris gehört zum türkischen Bezirk von Mugla und ist eine Ansammlung von 4 größeren Gemeinden (Marmaris Siteler, Armutalan, Icmeler und Beldibi) von denen

- Siteler das Zentrum mit Bars, Restaurants und Einkaufsstrassen ist
- Armutalan das größte Gebiet bildet und sowohl eine starke Gemeinschaft von Ex-Pats
(ständig hier lebende Ausländer) und zweisprachigen türkischen Bewohnern besitzt,
als auch die meisten englischen Touristen im Sommer,
- Icmeler hauptsächlich das All-Inclusive-Hotel-Gebiet darstellt und
- Beldibi die Gemeinschaft der besser-situierten lokalen Türken ist.

Nach einer öffentlichen Zählung von vor etwa 10 Jahren beträgt die Bevölkerungsanzahl etwa 30.000, von denen 8 % ständig in der Stadt lebende Ausländer sind. Private Anmerkung der Autoren: in 2008 dürfte die Region Marmaris eine Bevölkerungszahl von etwa 40.000 aufweisen, mit 12 % Anteil ausländischer Bürger. Wenn die Touristensaison beginnt, Mitte Mai bis Mitte November, steigt die Anzahl der Bewohner der kleinen Stadt auf etwa 450.000 (Bettenkapazität) an.

Die Katzen-Herausforderung in Marmaris

Eine geschätzte Anzahl von 19.000 bis 25.000 Katzen leben in den Städten. Die Mehrzahl sind unkastrierte streunende Katzen - aus unserer Erfahrung heraus ein Anteil von etwa 60 % der gesamten Katzenpopulation. Diese verwilderten Katzen finden Futter bei den etwa 1000 Abfallstationen, um die Hotels, Restaurants, Bar Strassen und Wohngebieten.

Früher war die Population der Katzen so dicht und ständig wachsend, dass regelmässig Tötungsaktionen durchgeführt wurden, mit schrecklichen und unmenschlichen Methoden, wie erschiessen oder vergiften, um das Problem unter Kontrolle zu bringen. Sogar kleine Kinder wurden hierbei involviert - und dies liegt noch nicht lange zurück. Auch haben viele Katzenbesitzer bei solchen Aktionen ihr geliebtes Tier verloren.

Seit der Einführung des Türkischen Tierschutzgesetzes 2003 hat sich dies beträchtlich geändert. Heute ist es verboten Tiere zu töten, das Türkische Gesetz lehnt sich an andere Tierschutzgesetze moderner Länder an.

Die Bewohner von Albeit Marmaris sind im Allgemeinen tierfreundlich, viele Haushalte besitzen eine Katze oder einen Hund, das allgemeine Bewusstsein für Leben und Sorge um die Tiere in der Stadt ist gering. Jedoch müssen Trägheit, unzureichende Mittel und ungenügendes Wissen bekämpft werden, um die Zunahme der Katzenpopulation in der Region zu vermeiden, welche auch hygienische Probleme mit sich bringt und möglicherweise eine Zunahme von versteckter Tierquälerei von den am meisten betroffenen Bürgern.

Die örtlichen Tierschutzgruppen

Seit etwa 20 Jahren hat eine sehr kleine private Initiative, unter Leitung der englischen Tierschutz-Aktivistin Jeannie Thirkill in der Region hart daran gearbeitet, sowohl die Behörden als auch die Bevölkerung mit einzubeziehen, um dem Problem der zunehmenden Katzen- und Hundepopulation Herr zu werden.

Heute unterstützen Stadtverwaltung und Stadtkommandant die Idee des Tier- und Naturschutzes - demnach hat die idealistische und tiefgreifende Arbeit der Privatinitiative Wirkung und Substanz gezeigt.
Zusätzlich gibt es in diesem Gebiet ein Dutzend anderer Privatinitiativen von Ausländern und Türken, die versuchen, das Problem der großen Katzenpopulation zu lösen.

Dennoch haben alle zusammen ihre Grenzen durch fehlende finanzielle Unterstützung oder andere Mittel hinsichtlich der Verbesserung oder Förderung von Lösungen zu diesem Thema.

Zweimal im Jahr (März/April, Oktober/November) werden einwöchige Kastrationskampagnen durch Jeannie, örtliche Tierärzte und türkische Feiwillige durchgeführt. Diese kleinen Kampagnen werden durch die Armutalan-Gemeindeverwaltung unterstützt. Manchmal kommen sogar Tierärzte aus dem Ausland, um zu helfen. Das System an sich funktioniert sehr gut, jedoch ist es am Ende nur ein Tropfen auf den heißen Stein, da alle Anstrengungen, die jährliche Anzahl der Kastrationen zu erhöhen, tatsächlich nicht dazu beitrugen, die Katzenpopulation wesentlich auf einen gesunden und ausgewogenen Level zu verringern.

Sensibilisierung der lokalen Öffentlichkeit (Öffentlichkeitskampagnen)

Ebenso gibt es hier das Problem der Aufklärung unter den Bürgern (speziell Tierbesitzer), die aktiv in das Problem eingebunden werden und die Kastrationskampagnen mit ihren eigenen Tieren unterstützen müssen. Auch sind die anderen Gemeindeverwaltungen im Gebiet Marmaris stärker zu involvieren.

Bisher gab es hier hinsichtlich entsprechender Aufklärung nur wenig Verbreitung. Obwohl Jeannie Thirkill weiterhin versucht, ihre regelmäßigen Treffen in Schulen oder mit Restaurant-/Hotel-Besitzern durchzuführen - ist sie nur eine "Ein-Frau-Show', manchmal unterstützt von örtlichen Freiwilligen und Tierärzten.

Marmaris besitzt auch eine offizielle Tierschutzorganisation mit eigenem Katzen- und Hunde-Tierheim, die ebenso ihr bestes versucht, den Tierschutzgedanken weiter zu verbreiten.

Beschaffung von Finanzmitteln

Während der Touristensaison von Mitte Mai bis Ende Oktober gäbe es eine Menge Möglichkeiten der Finanzmittelbeschaffung, jedoch ist die Anzahl von Feiwilligen und Mitarbeitern so begrenzt, dass wir es nur schaffen, jeden Donnerstag mit einem kleinen regelmäßigen Stand im Einkaufszentrum von Armutalan vertreten zu sein. Die durchschnittlichen Spenden pro Tag über einen Zeitraum von 4 Monaten übersteigen kaum mehr als 100 Euro, jedoch hilft dies, Futter zu besorgen für die Katzen, die immer wieder zum Beispiel in Kisten an der Türschwelle einer Tierklinik oder bei Jeannie's Marmaris Kitten ausgesetzt werden.

Dies ist sicherlich nicht ausreichend! Jedoch gibt es Potential für Spendensammlungen, welches einfach noch nicht entwickelt und ausgeschöpft ist.

Zur Erweiterung der Aktivitäten um letztendlich wirklich effektiv und unabhängig zu werden, benötigt das Projekt zunächst finanzielle Investitionen und finanzielle Unterstützung über die nächsten 5 Jahre hinweg.

Fünf Jahre - der Zeitraum, von dem wir glauben, dass wir es innerhalb dieser Zeit schaffen werden, das Problem der streunenden Katzen in Marmaris unter Kontrolle zu bringen und zusätzlich eine wirkliche Verbesserung des Tierschutzes in der Türkei zu erreichen, zum einen durch unser Modell-Projekt und zum anderen, in dem wir in diesem Zeitraum finanziell unabhängig werden!

Einige wichtige Informationen für Spender, Sponsoren und Stifter aus dem Ausland:

1. Für Geschäftssponsoren können wir derzeit keine Steuer-Rückerstattung garantieren solange wir kein solides B2B-System (Zusammenarbeit "business-to-business" zwischen Türkei und EU-Ländern) erreichen.
2. Spenden aus dem Ausland sind nicht steuerrückerstattungsfähig, ausser, die Spende wird übermittelt über eine der größeren Tierschutzorganisationen in den entsprechenden Ländern, die uns unterstützen. (Siehe Liste auf Antrag)

Projekt-Überblick

Schritt 1: Startbereitschaft für Juni 2009!
Ziel: Vorbereitung auf eine effektive einwöchige Kastrationsaktion im März/April 2009 (die öffentliche Kampagne ist für eine Dauer von 1 Woche geplant, tatsächliche Arbeitzeit etwa 3 - 5 Wochen)

1. Einbeziehung der Gemeindeverwaltungen als offizielle 'Wächter' der Sterilisationsaktionen 2009

* Festlegen der Daten für die erste einwöchige Kastrationsaktion im Frühling 2009
* Festlegen eines Slogans für diese Kampagne und das 2009 Geschichten-Buch für Werbezwecke.
* Einholen der Zustimmung der Gemeindeverwaltungen für einen gemeinsamen 'Region-Marmaris-Werbeslogan'.

2. Einbeziehung des öffentlichen Netzes - (Einrichtungen befinden sich im Besitz verschiedener Spieler/Akteure und einige geschenkte Freundschafts-Tickets werden helfen)

* Wir müssen
- im Gemeinde-Newsletter erscheinen (Kolumne oder einseitige Anzeige)
- 3 oder 4 Presseveröffentlichungen an die nationalen und lokalen Medien geben (lokale Pressepraktikanten)
- adequate nationale/lokale TV-Programme buchen (lokale Pressepraktikanten)
- zur weiterreichenden Unterstützung Erstellen und Drucken von
* 1000 Flugblättern zur Verteilung in ausgewählten Haushalten
* 100 Plakaten (100 x 80) für entsprechende Einkaufszentren und Supermärkte
* 3 - 5 Bekanntmachungen durch Anschlagtafeln oder Transparente/Spruchbänder an stark frequentierten Plätzen in der Stadt

Wir möchten die entsprechenden interessierten Geschäfte in der Stadt mit einbeziehen, als aktive Werbeträger der Aktions-Woche - mit dem Ziel dass uns Materialien zur Verfügung gestellt werden oder Hilfe finanzieller oder persönlicher Art oder auch Geschenke/Spenden.

3. Einbeziehung der momentan aktiven und möglicherweise neuen Freiwilligen in das Netzwerk, um eine Schlüsselrolle in der Arbeitsplanung zu übernehmen (1. + 2.)

4. Entwicklung eines 7-Tage-Projekt-Einführungsplans durch Schlüsselfiguren wie Vertreter privater Katzenheim-Initiativen (für Iona: Jeannie, Jesna, andere), Tierärzte-Vertreter,
Armutalan-Stadtkommandant, Pressesprecher der Armutalan Stadthalle und andere

5. Einbeziehung der Türkischen Tierärzte-Vereinigung hinsichtlich Öffentlichkeitsarbeit und administrative Unterstützung (z.B. Anleitung von ausländischen Tierärzten zur Unterstützung
der Türkischen Kollegen innerhalb der Kampagne)

6. Vereinbarung mit wichtigen örtlichen Tierärzten in der Region Marmaris hinsichtlich deren definitiver Übernahme einer vereinbarten Anzahl von Katzensterilisationen und finanziellem
Ausgleich für logistische Unterstützung und medizinische Nachsorge.

7. Einarbeitung freiwilliger 'Team-Leiter' in den 7-Tage-Projekt-Einführungsplan (Definition von Futterorten, Vorbereitung zum Einfangen unter Planung von Mitarbeitern/Gerätschaft/Zeit;
Organisation freier Transportmittel; Organisation von Regenerations-Orten sowie Pflege-Schichten für medizinische Kontrolle, Füttern; Organisation des Wiederaussetzens
behandelter Tiere).

8. Aufbau limitierter Finanzmittelbeschaffungs-Möglichkeiten (zuerst testen wir, dann starten wir mit den gewonnenen Erkenntnissen!)

* Einbeziehung von Schülern aus 2 oder 3 Klassen von Privatschulen (Alter etwa 9 - 11 und 16 - 19)
* Aufstellen von Sammelboxen in
* Banken, Supermärkten, und
* bei kleinen Geschäften mit tierfreundlichen Besitzern (öffentl. Kontakt/Verbreitung von Tierliebhabern)

9. Aufbau - Kontrolle vor und während der einwöchigen Projektes * Mess-System zur Kontrolle von Erfolg und Misserfolg
* Berichts-System zur Information an alle Beteiligten

Schritt 2: Startbereitschaft für Oktober (Juni 2009)

1. Lernen aus Schritt 1 und Verbesserung in der Oktober-Kampagne

Schritt 3: Nach dem Lernen der ersten beiden 'Lektionen' (Dezember 2009)

1. Bewertung der Ergebnisse und organisatorischer Aufbau
2. Verbesserung des Planes für die nächsten 4 Jahre

Budget

1. Erklärungen zum Budget

I) Aktionswoche März/April

Kalkulationsgrundlagen:

a) Kastration/Katze durchschnittl. Preis 15 Euro
b) 1 Tierarzt/9 Katzen/6 Tage ca. 54 Kastrationen ( 1 Woche = 6 Tage)
c) 12 Tierärzte/1 Woche ca. 640 Kastrationen
d) Gesamte Aktionszeit 3 - 4 Wochen mit ca. 5 Tierärzten/2Katzen/18 Tagen = 180 Katzenkastrationen
e) Zahl der planmäßigen Kastrationen während der gesamten Saison
(12 zusätzliche Wochen) = 3 Tierärzte/3 Katzen/Woche = 108 Kastrationen

Die Gesamt-Kastrations-Anzahl April/Mai bei niedrig angesetztem Level während der Saison könnte max. etwa 930 Kastrationen betragen.

II) Aktionswoche Oktober/November

5 Tierärzte / 9 Katzen / 5 Tage = 225 Kastrationen
3 Tierärzte / 2 Katzen / 15 Tage = 90 Kastrationen

Die Gesamt-Kastrations-Anzahl Oktober/November könnte 315 Kastrationen betragen.

III) Gesamt-Kastrationen

Abhängig von der Kapazität der Tierärzte und der Freiwilligen zum Einfangen und Transportieren dürfte in 2009 insgesamt und einschliesslich 2 intensiven Aktionswochen die Sterilisationsanzahl bei 900 - 1200 liegen.

IV) Andere projektbezogene Kosten

Abgesehen von den Kastrationskosten entstehen weitere Kosten für Futter, Impfung und Wurmkuren sowie andere medizinische Versorgung. Weiterhin müssen zusätzliche Geräte/Käfige beschafft werden. Ein wichtiger Teil des Aktionskonzepts ist es, verschiedene wichtige Spieler/Akteure in das Projekt mit einzubeziehen, und zwar mittel- bis langfristig.

Diese sind im ersten Schritt Tierarzt-Personal, Freiwillige, einige Medien und die Gemeinden. Ebenso sind die Miteinbeziehung von Tierarzt-Personal aus dem Ausland ein wichtiger Teil für den künftigen Erfolg, genauso wie die Unterstützung von
Tierschutzorganisationen im Ausland
Obwohl geplant ist, dass Werbematerial gespendet wird, ist eine gewisse Unabhängigkeit in der Projekt-Verteilungs-Arbeit und Zeitsteuerung unvermeidbar und daher ebenso eingeplant.

2. Kostenübersicht

Was bedeutet dies in Zahlen? (Beträge sind in Euro angegeben)

1200 Kastrationen zu 20,00 (durchschnittl. Kosten) = 24.000 Euro

Andere Kosten: = 3.500 Euro
Futter = 1.000 Euro
Medizin (Impfung, Wurmkur) = 1.000 Euro
Fang-Ausrüstung = 500 Euro
Transport/Benzin = 1.000 Euro

Personalbezogene Kosten = 1.500 Euro
Unterbringung freiwillige Tierärzte, 4 Wochen Versorgung mit Essen

Werbekosten = 500 Euro
Drucken von Material, Darstellungen, Übersetzungen

Gesamtkosten = 29.500 Euro

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